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Die Pleite am Kap – Postbank AG vermittelte Problemfonds MCT Südafrika 3

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Anlegergelder bei einem Immobilienprojekt in Südafrika versickert ...

Das Geld von rd. 150 Postbank-Kunden ist bei einem Immobilienprojekt in Südafrika verschwunden. Die Postbank AG hat einen geschlossenen Immobilienfonds („MCT Südafrika 3“) vertrieben, bei dem etwa 2,5 Mio. EUR in ein Hotelprojekt in Südafrika investiert werden sollten. ...

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Offene Immobilienfonds: Anleger erleiden durch Schließungen hohe Verluste

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Zahlreiche offene Immobilienfonds wie KanAm, DEGI oder P2 Value werden liquidiert

Offene Immobilienfonds galten bislang als sichere Anlagemöglichkeit, als "risikolos" und "mündelsicher" wurden Anteile an tausende von Kleinanlegern verkauft. Nun bekommen Anleger die Tücken dieses Produkts zu spüren: zahlreiche Fonds frieren die Anteile ein, andere Fonds werden ganz geschlossen. Kursverluste können dramatisch ausfallen, ein Totalverlust kann nicht ausgeschlossen werden. ...

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OLG Dresden: Gallinat-Bank AG unterliegt erneut

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Urteil vom BGH bestätigt; Anlegerin erreicht vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat mit Urteil vom 08.02.2011 (AZ:  5 U 176/10) ein Urteil des Landgerichts Dresden vom 23.12.2010 bestätigt. Danach wurde die Klage der Gallinat-Bank AG (Essen) abgewiesen, gleichzeitig wurde der von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Patrick M. Zagni (Stuttgart) vertretene Anlegerin im Rahmen der Widerklage sämtliche in der Vergangenheit geleisteten Darlehensraten zugesprochen. ...

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Frachterkrise bringt Schiffsfonds in finanzielle Schwierigkeiten

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Nordcapital (Bulkerflotte 1) und Deutsche Bank in der Verantwortung; mehrere Schiffsfonds durch Insolvenz der Reederei betroffen; Bulkerflotte benötigt frisches Kapital

Wie Capital in seiner Online-Ausgabe vom 27.01.2011 berichtete, beantragte die mächtige Reederei Korea Line Gläubigerschutz. Dies hat unter anderem zur Folge, dass Anleger des rd. 500 Mio. US-Dollar schweren Beteiligungsmodells des Emissionshauses NORDCAPITAL "BULKERFLOTTE 1" um ihr Geld bangen müssen. Die hoch verschuldete Reederei Korea Line ist zahlungsunfähig. ...

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Mass Mutual Europe S.A. zu Schadenersatz verurteilt

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Ansprüche prüfen lassen; Verjährung beachten

Das Landgericht Stuttgart hat die MassMutual Europe S.A. aus Luxemburg mit Urteil vom 24.08.2010 dazu verurteilt, einem Kunden den durch den Abschluss einer kreditfinanzierten Lebensversicherung entstandenen Schaden zu ersetzen. Der Kunde hatte auf Vermittlung eines Kooperationspartners bei der MassMutual Europe S.A. eine fondsgebundene Lebensversicherung abgeschlossen, in die er einen Betrag von EURO 196.000,00 einzahlte, den er mittels eines Kredites einer deutschen Bank finanzierte. ...

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Anleger des MFP 125 Medienfonds müssen Steuern nachzahlen

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Erneut ein Filmfonds im Visier des Finanzamtes

Das Betriebsstättenfinanzamt der „MFP Munich Film Partners GmbH & Co. AZL Produktions KG“ soll der Gesellschaft geänderte Grundlagenbescheide für einige Abschlüsse der vergangenen Jahre zugestellt haben. Aus diesen soll hervorgehen, dass bestimmte bilanzierte Verluste nicht wie von der Gesellschaft gewünscht anerkannt werden. Die geänderten Bescheide sollen aufgrund einer Betriebsprüfung ergangen sein. Für Anleger des Fonds bedeutet dies, dass auch sie geänderte Steuerbescheide erhalten, die in der Regel zu Steuernachzahlungen führen ....

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BGH verschärft erneut die Beraterhaftung

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Haftung von Beratern erweitert; Anleger dürfen Beratern vertrauen

Der Bundesgerichtshof (BGH) verschärft erneut die Haftung von Finanzberatern, die geschlossene Fonds verkauft haben.  Nach dieser Grundsatzentscheidung können sich Berater oder Vermittler nicht mehr darauf berufen, dass ein Anleger die Risiken einer Beteiligung kennen müsse, weil er den Verkaufsprospekt gelesen habe. ...

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BGH: Aufklärungspflicht für kickbacks für Banken gilt seit 1990

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BGH konkretisiert und weitet seine kick-back-Rechtsprechung zugunsten der Bankkunden aus

Der Bundesgerichtshof (BGH) muss sich seit Jahren mit Fällen befassen, in denen Anleger Schadenersatz wegen Falschberatung und verschwiegenen Rückvergütungen von ihrer Bank verlangen. Bislang hat der BGH verbraucherfreundlich geurteilt, ein aktueller Beschluss bestätigt die bisherige Rechtsprechung. Danach hätten die Banken bereits seit 1990 wissen müssen, dass ihre Kunden über den Erhalt von sogenannten kick-backs aufzuklären haben (AZ: XI ZR 308/09) .....

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