ZagniRechtsanwalt


Kanzlei Zagni reicht erste Klagen gegen diese Kündigungen ein

Zahlreiche Kunden der Aachener Bausparkasse sind verärgert und empört. Die Bausparkasse kündigt seit einiger Zeit ältere Verträge wegen einer angeblichen „Störung der Geschäftsgrundlage“. ...

Grundsatzurteil des BGH zu fehlerhaften Sparkassenbelehrungen

Zahlreiche Baufinanzierungen der Sparkassen aus dem Zeitraum Mitte 2010 bis Ende 2011 sind fehlerhaft und können widerrufen werden, wie der Bundesgerichtshof (BGH) im Urteil vom 22.11.2016 entschieden hat. Verbraucher können daher sofort aus diesen Darlehen aussteigen und sehr viel Geld sparen. ...

Widerruf von Darlehensverträgen auch nach dem 11.06.2010 möglich

Der wirksame Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen ist auch weiterhin möglich. Verträge, die nach dem 11.06.2010 abgeschlossen worden sind, können daher unter Umständen weiterhin erfolgreich widerrufen werden. ...

Der Bundesgerichtshof (BGH) erklärt entsprechende Vertragsklauseln für unzulässig

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die bisherige Praxis zahlreicher Bausparkassen, bei Nutzung des Bauspardarlehens eine zusätzliche Gebühr vom Bausparer zu verlangen, einen Riegel vorgeschoben. Nach dem Grundsatzurteil vom 08.11.2016 (AZ: XI ZR 552/15) sind nach Ansicht des BGH entsprechende Vertragsklauseln unzulässig, da diese Darlehensgebühren alleine dem Verwaltungsaufwand der Bausparkassen – und somit deren Eigeninteresse – dienten und deshalb nicht auf den Kunden abgewälzt werden dürfen. ...

Deutsche Bank AG und TARGO Bank AG unterliegen in einem Grundsatzstreit vor dem BGH

Es ist ein Sieg für die Verbraucher: wenn Kunden ihre vereinbarte Kreditlinie (sog. „Dispo-Kredit“) überschreiten, wurde bei zahlreichen Kreditinstituten neben den vereinbarten Zinsen eine Gebühr berechnet. Dies ist nach Ansicht des Bundesgerichtshofs (BGH) nicht zulässig (Urteile vom 25.10.2016, AZ: XI ZR 9/15 und XI ZR 387/15) ...

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