MPC emittierte den Fonds mit der Offen-Reederei im Jahr 2004. Anleger beteiligten sich hierbei an sechs Panamax-Schiffen, von denen bereits die MS „Santa Patricia" und MS „Santa Priscilla" Insolvenz anmelden mussten. Die Gesamtfinanzierung von EUR 315 Millionen umfasst Darlehen (Fremdkapital) in Höhe von ursprünglich EUR 205 Millionen, das jeweils zur Hälfte aus einer Dollar-und einer Yen-Tranche bestand. Der Rest wurde von Investoren eingesammelt.

Totalverlust droht ...

Die Anteile an dem Flottenfonds „MPC Santa-P-Schiffe" wurden nahezu ausschließlich über Banken wie das Bankhaus Ellwanger & Geiger, die Postbank AG und teilweise über
örtliche Raiffeisenbanken bzw. Sparkassen an den Mann gebracht. Aufgrund der Schilderungen unserer Mandanten wurden die Beteiligungen stets als sicheres Investment verkauft. Zudem wurden grundsätzlich die bezahlten Rückvergütungen (Innenprovisionen), die das Kreditinstitut für die Vermittlung erhielten, verschwiegen.

Schadenersatzansprüche prüfen lassen ...

Dadurch steht den Anlegern ein Schadenersatzanspruch gegen den Berater bzw. das Kreditinstitut zu, der im vorliegenden Fall in der Rückzahlung des erlittenen Schadens (eingesetztes Eigenkapital abzüglich eventuell erhaltener Ausschüttungen) Zug um Zug gegen Rückübertragung der Fondsanteile besteht.

Für eine erste Vorprüfung Ihrer etwaigen Ansprüche stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.

Patrick M. Zagni

Rechtsanwalt / Fachanwalt für
Bank- und Kapitalmarktrecht