ZagniRechtsanwalt


OLG Frankfurt a.M. zu Anlage von Stiftungsvermögen: Kapitalerhalt ist oberstes Gebot

Das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. hat die Commerzbank AG mit Urteil vom 28.01.2015 zur Rückabwicklung einer Fondsbeteiligung verpflichtet. Hierbei warf das Gericht der Bank anlässlich der Beratung einige Fehler vor ....

Weiterer Prospektfehler führt zur Haftung des Beraters

Anleger, denen vermeintlich versierte Berater in den letzten Jahren tausende von Fondsbeteiligungen als angeblich sichere Anlagen verkauft hatten, haben im schlimmsten Fall nicht nur ihr investiertes Geld verloren, sondern müssen darüber hinaus die in der Vergangenheit erhaltenen Ausschüttungen, sofern sie nicht vom Gewinn der Gesellschaft gedeckt waren, zurückzahlen (so genannte Außenhaftung). ...

DSL Bank, BHW, ING-DiBa AG, DKB u.v.m. - Widerruf noch heute möglich

Seit Monaten sind Zinsen für Kredite im langfristigen Vergleich unschlagbar günstig. Verständlicherweise ärgern sich darüber Bauherren, die ihre Immobilie langfristig zu einem hohen Festzinssatz finanziert haben. Eine Ersparnis von mehreren zehntausend Euro wäre die Folge, wenn sie den Kredit nach den heutigen Konditionen abschließen würden. Eine Umschuldung ist allerdings während der Laufzeit nicht ohne weiteres möglich, zumal die Banken bei einer vorzeitigen Beendigung einen Anspruch auf Zahlung einer so genannten Vorfälligkeitsentschädigung haben.


Landgericht Ansbach spricht Kunden Schadenersatz wegen
Fondsbeteiligungen zu

Mit Urteil des Landgerichts Ansbach vom 05.12.2014 wurde einem Kunden der Kreis- und Stadtsparkasse Dinkelsbühl Schadenersatz in voller Höhe zugesprochen. Damit folgte das Gericht voll umfänglich der Argumentation des von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Patrick M. Zagni vertretenen Klägers. ...


Mit den aktuellen Urteilen klärt der BGH auch die Verjährungsverfahren bei Rückforderungen von Kreditgebühren.

Zahlreiche Banken und Sparkassen haben ihren Kunden in der Vergangenheit bei Abschluss von Darlehensverträgen ein so genanntes Bearbeitungsentgelt berechnet. Damit wälzten die Kreditinstitute Kosten der Beratung, der Bonitätsüberprüfung oder Ausfertigungen des Kreditvertrages auf die Kunden ab. Dies hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in seinen beiden Entscheidungen je vom 13.05.2014 für unzulässig erklärt. Die Kunden können aufgrund dieser Urteile die bezahlten Bearbeitungsgebühren zurückfordern. ...

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